20 fiktive Beispiel-Feedbacks zur Vorschau – keine echten Nutzerbewertungen.
Ich höre die Englischlektionen auf dem Weg zur Arbeit. Endlich mal eine halbe Stunde, in der ich wirklich dranbleibe und nicht nebenbei durch eine App tippe.
Meine Freundin kommt aus Brasilien. Die ersten kleinen Antworten beim Abendessen selbst hinzubekommen, macht schon richtig Spaß :)
Hab mir die ersten Lektionen Japanisch angehört und freu mich, wenn der Kurs auch vollständig ist. Höre es immer beim U-Bahn-Fahren :D
Dass die deutschen Erklärungen auch wirklich deutsch klingen, hilft mir total. Die amerikanischen Stimmen danach sind ein schöner Kontrast.
Am Anfang waren mir manche Wiederholungen zu viel. Inzwischen merke ich, dass genau die Sätze dann irgendwann ohne Nachdenken kommen.
Ich nutze meistens 0,75-fache Geschwindigkeit und spreche laut mit. Gut, dass ich das Tempo selbst einstellen kann.
Die japanischen Zeichen mit der Aussprache direkt darunter sind super. Mit der deutschen Übersetzung als dritter Zeile weiß ich auch gleich, was ich da nachspreche.
Genau brasilianisches Portugiesisch wollte ich lernen. Ich höre abends eine Lektion und wiederhole am nächsten Tag lieber noch mal dieselbe.
Die Gespräche mit mehreren Stimmen gefallen mir am besten. Da muss ich genauer hinhören als bei einzelnen Vokabeln.
Beim Spazierengehen passt das richtig gut. An einer ruhigen Stelle spreche ich mit, an der Straße höre ich einfach weiter.
Mein Schulenglisch ist ziemlich eingerostet. Ich habe ganz unten angefangen und bin froh, dass ich nicht erst einen Einstufungstest machen musste.
Die ersten Spanischlektionen mit Ale höre ich echt gern. Bin gespannt auf die nächsten. Für den Anfang ist das genau mein Tempo.
Ich schaue noch oft ins Transkript. Schön, dass ich die Übersetzung ausblenden kann, wenn ich es erst mal ohne versuchen möchte.
Eine Lektion statt einer halben Stunde Social Media auf dem Heimweg. Klappt natürlich nicht jeden Tag, aber öfter als gedacht.
Ich kann noch keine japanischen Schriftzeichen lesen. Die lateinische Aussprachehilfe macht die ersten Lektionen für mich überhaupt erst zugänglich.
Ich mag, dass mein Fortschritt gespeichert wird. Pause machen, später wieder öffnen und da weitermachen, wo ich aufgehört habe.
30 Minuten sind für mich unter der Woche manchmal viel. Ich teile die Lektion dann auf zwei Fahrten auf. Mit dem gespeicherten Stand geht das gut.
Hab die erste Italienischlektion ausprobiert. Die kurzen Fragen und Antworten bleiben eher hängen als eine lange Wortliste. Davon gern mehr!
Schön, dass Deutsch nach Portugiesisch schon bis C2 aufgebaut ist. Ich bin noch bei A1, aber der Lernpfad gibt mir eine klare Richtung.
Die Sprechpausen bringen mich wirklich dazu, selbst zu antworten. Nur zuhören wäre für mich bequemer, aber das Mitmachen fühlt sich sinnvoller an.